CBF Hessen aktuell

05.01.2011
Die letzten Barrieren sollen fallen
Darmstadt - Der Gast aus Frankfurt brachte es auf den Punkt. „Es ist nicht sinnvoll, Menschen mit Behinderungen aus der Gesellschaft auszugliedern“, sagte Harald Reutershahn, „und dann später durch Eingliederungshilfen - bei denen die Erfahrung zeigt, dass sie zumeist nicht funktionieren - zu versuchen, sie wieder hineinzubringen.“ Der Club Behinderter und ihrer Freunde (CBF), dessen Landesvorstand der Frankfurter Reutershahn angehört, empfing gestern in seinem Haus an der Darmstädter Pallaswiesenstraße Besuch aus Wiesbaden: Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) war gekommen, um mit Vertretern des seit 40 Jahren bestehenden Verbands über Wege zur vollen Teilhabe der Behinderten am gesellschaftlichen Leben zu diskutieren. (weiter)

05.01.2011
Staatsminister Stefan Grüttner besucht CBF Hessen
Dreieich/Darmstadt - Der CBF Hessen sieht dem Besuch des Hessischen Sozialministers Stefan Grüttner am Dienstag, den 11. Januar 2011 beim CBF-Darmstadt e.V. entgegen. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums zur Gründung des CBF Darmstadt als ersten Club Behinderter und Ihrer Freunde in Südhessen sprechen Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft mit Herrn Staatsminister Grüttner über die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Bedeutung für Hessen. Die Gesprächsteilnehmer gehen der Frage nach, was das Land Hessen konkret dafür tun kann, um die UN-Behindertenrechtskonvention in wirksames Recht umzusetzen. (weiter)

12.08.2010
CBF Hessen warnt vor Schnellschüssen in der Wehrdienstdebatte
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen ruft zu einer sachlichen Diskussion um die Zukunft des Wehr- und Zivildienstes auf. Die im Rahmen der Sparklausur angestoßene Debatte ist wehrpolitisch zwar überfällig, doch sie darf nicht dazu führen, dass das Pflege- und Sozialsystem in Deutschland ins Wanken gerät. "Bundesweit werden im kommenden Jahr rund 90.000 Zivildienststellen benötigt", betont Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen. "Zwar führt die neuerliche Verkürzung der Dienstzeit ab dem 1. August bereits zu einer Verknappung der Zivildienststellen. Ein überhasteter Ausstieg aus der Wehrpflicht hätte jedoch einschneidende Folgen für das Pflege- und Sozialsystem", warnt Korb. (weiter)

22.07.2010
CBF Hessen kritisiert niedrigen Pflege-Mindestlohn
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen fordert das Bundeskabinett auf, die am 14. Juli beschlossene Rechtsverordnung zur Festlegung eines Mindestlohns für Pflegekräfte zu überarbeiten. Die beschlossenen Untergrenzen in Höhe von 7,50 Euro (Ost) bzw. 8,50 Euro (West) greifen viel zu kurz und stehen nicht im Verhältnis zur geleisteten Arbeit der rund 600.000 Pflegekräfte in Deutschland. "Die Bundesregierung hat die historische Chance verpasst, ein wegweisendes Signal zur gesellschaftlichen Anerkennung der Pflegeberufe zu setzen", bedauert Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen. "Bei den nun verabschiedeten Stundensätzen handelt es sich um Bruttolöhne, die abzüglich aller Abgaben womöglich nur eine Existenz knapp oberhalb des Sozialhilfesatzes ermöglichen. Diese Rechtsverordnung wird nicht dazu beitragen einen Berufsstand zu fördern, der angesichts des demographischen Wandels dringend mit zusätzlichen finanziellen Ressourcen ausgestattet werden müsste." Der CBF Hessen schlägt die Festsetzung eines bundesweiten Mindestlohns auf 12,- Euro/Stunde vor, um einerseits die bereits tätigen ArbeitnehmerInnen gemäß ihrer Leistung angemessen zu entlohnen und andererseits Anreize zur Aufnahme von entlohnter Arbeit in der Pflege zu schaffen. (weiter)

08.06.2010
CBF Hessen lehnt Sparpaket der Bundesregierung ab
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen fordert die Bundesregierung auf, das geplante Sparpaket umfassend nachzubessern. Die im Rahmen der Kabinettsklausur beschlossenen Maßnahmen überlasten die schwächsten Glieder der Gesellschaft und weisen den Weg in die soziale Spaltung des Landes: "Wir sind schockiert über die Vorschläge zur Konsolidierung des Bundeshaushalts und fassungslos angesichts des Vorhabens, die Kosten der Finanz- und Bankenkrise auf die Schultern der Ärmsten zu packen", kritisiert Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen. "Die Bundesregierung plant, bis zum Jahr 2014 rund 30 Milliarden Euro an Sozialausgaben zu sparen. Anstatt die Finanzindustrie an den Kosten der von ihnen verursachten, globalen Finanzkrise zu beteiligen, werden knapp 7 Millionen Empfänger von Sozialleistungen noch weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt." Insbesondere Menschen mit Behinderungen sind vom Sparpaket massiv betroffen. (weiter)

02.06.2010
CBF Hessen mahnt nach Rücktritt von Horst Köhler zur Überparteilichkeit
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen hat mit Verwunderung den überraschenden Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler aufgenommen. „Seine unbedachte Äußerung über die militärische Sicherung von Wirtschaftsinteressen der Bundesrepublik ist zurückzuweisen. Sein überhasteter Rücktritt steht jedoch in keinem Verhältnis zum geäußerten Kritik und fügt den Amt des Bundespräsidenten großen Schaden zu“, bilanziert Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen. Der Amtsnachfolger muss eine von allen politischen Kräften im Land geachtete Persönlichkeit sein und darf nicht Gegenstand parteipolitischer Auseinandersetzungen werden. Während seiner sechsjährigen Amtszeit setzte sich Köhler – selbst Vater einer erblindeten Tochter – für den Gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülern ein und forderte die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesrepublik Deutschland. (weiter)

25.05.2010
CBF Hessen zieht kritische Bilanz der Ära Koch
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen zieht eine kritische Bilanz der Amtszeit von Ministerpräsident Roland Koch. Anlässlich seiner Ankündigung, sich bis Jahresende von allen politischen Ämtern zurückziehen zu wollen, hofft Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen, auf einen Neuanfang in der hessischen Behindertenpolitik: "In elf Jahren unter Ministerpräsident Roland Koch konnte die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in Hessen nicht verbessert werden. Die von der Landesregierung initiierten Programme, wie die Verabschiedung des Hessischen Behinderten-Gleichstellungsgesetz (HessBGG) oder das Hessische Schwerstbehindertenprogramm zur Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, erbrachten nicht die gewünschte Breitenwirkung oder verpufften wirkungslos." Mit dem personellen Wechsel in der Hessischen Staatskanzlei verbindet der CBF Hessen die Hoffnung, dass der Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen mit frischen Elan begegnet wird. (weiter)

16.02.2010
CBF Hessen fordert Reform der kommunalen Behindertenfahrdienste
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen fordert die Bundesregierung auf, die rechtlichen Grundlagen zur Mobilität und Beförderung von Menschen mit Behinderungen neu zu ordnen. So blockieren die geltenden Bestimmungen den Aufbau von ganzheitlichen Beförderungskonzepten im öffentlichen Personennahverkehr, da sich kommunale Behindertenfahrdienste einer anderen Rechtsgrundlage als der ÖPNV bedienen müssen. Dies hat nicht nur zur Folge, dass die Bildung von überregionalen Fahrdienstverbänden praktisch unmöglich ist. Auch die Nutzung der Fahrdienste steht nicht für alle Menschen mit Behinderungen offen. (weiter)

10.02.2010
CBF Hessen begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über Korrektur der Hartz-IV-Sätze für Kinder
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die geltenden Hartz-IV-Bedarfssätze für Kinder als grundgesetzwidrig einzustufen. „Dies ist bereits das dritte Urteil eines Bundesgerichts gegen die Hartz-Reformen seit Dezember 2007. Der Gesetzgeber muss endlich erkennen, dass die rot-grüne Arbeitsmarktreform die größte sozialpolitische Fehlleistung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland darstellt“, so Vorstandssprecher Tom Korb. (weiter)

24.10.2009
Drittletzter Platz für Hessen im Ländervergleich barrierefreier Bahnhöfe
Frankfurt am Main - In Hessen sind nur 54 Prozent der Bahnhöfe barrierefrei zugänglich. Das ergibt sich aus einer aktuellen Recherche der Allianz pro Schiene und einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken. Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. Aus ihren Erfahrungen bezweifeln Behinderte diese Angaben. In Wirklichkeit fehlen in den meisten Bahnhöfe nicht nur barrierefreie Zugänge und Bahnsteige, sondern auch Toiletten und Leitmarkierungen für Blinde sowie Fahrpläne in Blindenschrift. ls zentraler Verkehrsknotenpunkt in Deutschland liegt Hessen im Ländervergleich barrierefreier Bahnhöfe auf dem drittletzten Platz. Schlechter ist die Situation nur im Saarland (44%) und in Hamburg (51%). In Schleswig-Holstein sind 88 Prozent der Bahnhöfe barrierefrei. (weiter) Quelle: CeBeeF Frankfurt

15.09.2009
Große Umfrage zur Gesundheitsreform - CBF Hessen unterstützt Aufruf vom Aschaffenburger Bündnis für das soziale Leben
Dreieich/Aschaffenburg - Günther Fries vom Aschaffenburger Bündnis für das soziale Leben führt eine Umfrage zu den Auswirkungen der Gesundheitsreform auf Patienten, Behinderte und chronisch Kranke durch. Das Bündnis möchte ermitteln, ob sich die allgemeine Versorgungslage durch die Gesundheitsreform verbessert oder verschlechtert hat. Die Ergebnisse der Erhebung werden im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema "Gesundheitsreform- Nebenwirkungen/Begleiterscheinungen" am 23. Oktober 2009 um 19:30 Uhr im Martinushaus Aschaffenburg vorgestellt und dienen als Diskussionsgrundlage und Forderungskatalog gegenüber Entscheidungsträgern und Politikern. (weiter)

13.07.2009
CBF Hessen kritisiert den Umsetzungsbericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen bewertet den Umsetzungsbericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs kritisch. Die im Gutachten genannten Umsetzungsempfehlungen greifen nach Meinung der Landesarbeitsgemeinschaft nicht weit genug. "Selbstverständlich ist es zu begrüßen, dass die bisher praktizierte ‚Satt und Sauber'-Politik der Minutentakt-Pflege als ein Irrweg erkannt wurde und einem neuen Begutachtungsverfahren weichen muss, das sich am Grad der Selbständigkeit pflegebedürftiger Menschen orientiert", so Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen. "Nichtsdestotrotz wurde die Chance verpasst, eine echte Reform der Pflegeversicherung auf Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention anzustreben. Ganz im Gegenteil: Es weht der alte Geist der Kostenneutralität durch das Papier, das zwar eine veränderte Infrastruktur der Leistungserbringung anmahnt, gleichzeitig aber Ziele und Inhalte nennt, die in erster Linie dem Sparschwein dienen". (weiter)

07.01.2009
CBF Hessen setzt dreizehn Wahlprüfsteine zur Neuwahl des Hessischen Landtags
Dreieich/Wiesbaden -
Wie bereits zur Hessischen Landtagswahl 2008, fühlt der CBF Hessen mit einem Fragebogen zu dreizehn behindertenpolitischen Themen den im Landtag vertretenen Parteien auf den Zahn. Behinderten Menschen und ihren Freunden, die zusammengenommen rund 40% der Bevölkerung in Hessen stellen, soll damit eine Wahlhilfe gegeben werden. (weiter)

03.08.2008
CBF Hessen fordert Novellierung des Hessischen Gleichstellungsgesetzes
Dreieich/Wiesbaden - Die Landesarbeitsgemeinschaft der hessischen Clubs
Behinderter und Ihrer Freunde (CBF Hessen) sieht dringenden Bedarf zur Novellierung des Hessischen Gleichstellungsgesetzes (HessBGG). Nach Auffassung des CBF Hessen fehlt dem HessBGG in seiner heutigen Fassung die nötige Handhabe, um verpflichtende Maßnahmen zu ergreifen, die der Inklusion und Gleichberechtigung von behinderten Menschen in Hessen dienlich wären. Das Gesetz tritt nach § 19 HessBGG mit Ablauf des 31. Dezember 2009 außer Kraft. Vor der erneuten Eingabe in den Landtag gab das Hessische Sozialministerium den im Hessischen Behindertenbeirat organisierten Verbänden die Möglichkeit, schriftlich Stellung zu den praktischen Erfahrungen mit dem Gesetz zu nehmen und vorhandene Änderungsvorschläge anzuzeigen. (weiter)

03.06.2008
CBH Hessen beklagt "Demand Creation am sozialen Rand"
Frankfurt/Wiesbaden - In einem offenen Brief kritisiert der CBF Hessen das Multimediaunternehmen SevenOne Intermedia AG, das sich für das Teletextangebot der ProSiebenSat.1 Media AG (Sat.1, ProSieben, kabel eins, NTV, 9Live) verantwortlich zeigt. Unter der Überschrift "ALG II, Pflegestufe III oder Hartz IV: Sat.1 Text betreibt Demand Creation am sozialen Rand" rügt die Landesarbeitsgemeinschaft so genannte "Premium Service"-Angebote, die Menschen mit Handicaps zu überteuerten Faxabrufen verleiten sollen. (mehr)

21.04.2008

CBF Hessen warnt vor politischen Stillstand
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen fordert alle Fraktionen im Hessischen Landtag zum verantwortungsvollen Handeln auf. Ein politischer Stillstand sei angesichts der dringenden behindertenpolitischen Themen nicht hinnehmbar, betont Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen. Das Ergebnis der Hessischen Landtagswahlen ermögliche stattdessen eine zukunftsweisende Behindertenpolitik, die nicht im Korsett eines Koalitionsvertrages zu Kompromissen zwingt. Inhaltliche Übereinstimmungen, die sich aus dem elf Punkte umfassenden Fragekatalog des CBF Hessen ergeben, müssen parteiübergreifend für Gesetzesinitiativen genutzt werden. So dürfte die Ausdehnung des Hessischen Gleichstellungsgesetzes auf kommunale Ebene, der vollständige barrierefreie Umbau des Öffentlichen Nahverkehrs und dringend notwendige Reformen im Schul- und Bildungssystem, wie der gemeinsame Unterricht in Regelschulen, wenn dies die Eltern von behinderten Kindern wünschen, jederzeit eine parlamentarische Mehrheit finden. (mehr)

22.01.2008
CBF Hessen ruft zur Teilnahme an den Hessischen Landtagswahlen auf
Dreieich/Wiesbaden - Der CBF Hessen ruft alle behinderten Bürgerinnen und Bürger in Hessen zur Beteiligung an der Landtagswahl am 27. Januar 2008 auf! "Laut dem Statistischen Landesamt in Wiesbaden leben über 500.000 wahlberechtigte Menschen mit Behinderung in Hessen. Zusammen mit ihren Freunden und Angehörigen stellen Behinderte somit faktisch eine 40-Prozent-Partei in Hessen dar", schildert Tom Korb, Vorstandssprecher des CBF Hessen. "Das große politische Gewicht dieser Bevölkerungsgruppe kann allerdings nur dann geltend gemacht werden, wenn Menschen, die von Behinderungen betroffen sind, ihre Forderungen auch an der Wahlurne zum Ausdruck bringen". Um die unterschiedlichen Standpunkte der fünf großen Parteien zu den wichtigsten behindertenpolitischen Themen vergleichen zu können, entwickelte der CBF Hessen einen elf Punkte umfassenden Fragekatalog, der von den Landesgeschäftsstellen der CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und DIE LINKE ausführlich beantwortet wurde. (Weiter)

01.05.2007
CBF Hessen fordert gesetzliche Mindestlöhne in Behindertenwerkstätten
Frankfurt/Wiesbaden - Arbeitslose Schwerbehinderte werden stärker denn je aus dem allgemeinen Arbeitsmarkt gedrängt, sie werden bei der Umsetzung der sogenannten Hartz-IV-Gesetze benachteiligt. Dies kritisiert der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der hessischen Clubs Behinderter und ihrer Freunde (CBF Hessen). (Weiter)

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Hessische Landtagswahl
Die Fragen des CBF Hessen an die Parteien anlässlich der Neuwahl des Hessischen Landtags am 18.01.2009 und die Stellungnahmen dazu sind unter
Wahl 2009 einsehbar.

Über uns

Laut dem Statistischen Landesamt in Wiesbaden leben über 500.000 Menschen mit Behinderung in Hessen. Zusammen mit ihren Freunden und Angehörigen stellen Behinderte somit faktisch 40 Prozent der Bevölkerung in diesem Bundesland dar. Der CBF Hessen ist die Landesarbeitsgemeinschaft der Clubs Behinderter und Ihrer Freunde (CBF) und vertritt die Interessen von über tausend Mitgliedern aus den Clubs in Darmstadt, Dieburg, Dreieich und Frankfurt. (weiter)

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